Montag, Januar 14, 2008

Karstens Reisebericht, Teneriffa (2)

Hier der zweite Teil des Reiseberichts. Ich gebe zu, ein echtes Web-Tagebuch wuerde man taeglich in kurzen Abschnitten veroffentlichen, aber dann waere es kein Urlaub gewesen. Es tat mir echt mal gut, nicht jeden Tag am PC zu sitzen, auch wenn ich das Internet-Cafe an Board der Africa Mercy ab und zu genutzt hab, um in Kontakt mit der Welt zu bleiben :-)

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Mi 9.1.

Kleine Wanderung: von 0 auf 1000 Meter in 4 Stunden. Das war echt toll! Christian hatte einen Tag frei und wir sind morgens in Naehe des Hafens losgelaufen um einen der tollen Gipfel hier in der Naehe zu erklimmen. Obwohl Santa Cruz als Hauptstadt der Insel ueber 250000 Einwohner hat, ist man in wenigen Minuten ganz weit draussen in der Wildnis. So konnten wir bei diesem Trip Ziegen, (wilde?) Esel, Salamander und Rebhuehner aus naechster Naehe betrachten, frische Kaktusfeigen pfluecken und essen (Achtung, fiese Stachel!) und durch einen unbeabsichtigten Umweg sind wir sogar noch an einem Stausee vorbeigekommen. Zwischendurch immer wieder tolle Aussichten auf die Steppe, einzelne Palmengewaechse, Kakteen und Disteln in der trockenen Gegend am Meer. Dann ab ca. 700 Metern wechselt die Vegetation ploetzlich und man steht nach felsigem Aufstieg inmitten eines immergruenen Lorbeerwaldes. Faszinierend, auf einmal deutlich kuehler und feuchter (die Baeume nehmen das Wasser aus den Wolken direkt auf) und unglaublich schoener und beruigender Geruch.
Auf etwa 1000 m waren wir dann am Gipfel, der leider in Wolken lag (waerend der untere Teil immer noch von Sonnenstrahlen verwoehnt wurde...). Totzdem war der Ausblick und die korperliche Erfahrung (mit 2 Tage Muskelkater) es allemal wert!
Abends habe ich dann die Chance ergriffen, einen neuen amerikanischen Tanzstil zu lernen: „Cerock“. Ein wenig ungewohnt, weil es scheinbar egal ist, ob man mit links oder rechts anfaengt und wenige feste Ablaufe aneinander gereiht werden, aber dafuer kann man relativ schnell zahlreiche Figuren lernen und dank mehrfachem Partnerwechsel auch unterschiedliche Fuehrungsstile entwickeln.

Do 10.1.

Ein Relaxtag nach der anstrengenden Bergtour: Ausschlafen, ein wenig Lesen und Shopping in der Castillo Str. (Haupteinkaufsmeile der Stadt mit kleinen Shops, grossen Kaufhaeusern und zahlreichen Snackbars). Scheinbar ist es hier normal, dass man spaet aufsteht, gegen 10 Uhr fruehstueckt, gegen 14 Uhr ein belegtes Baguette ("Bocadillo" ca. 2 EUR) zu sich nimmt, und abends nach 20 Uhr die Hauptmahlzeit konsumiert. Denn vor 13 Uhr bekommt man in manchen Lokalen gar kein Essen serviert und die typischen Restaurants oeffnen abends teilweise erst um 20.30 Uhr. Irgendwie kommt das meinem Lebensstil sehr entgegen, wenn ich auch kurzfristig etwas verwirrt war, nachmittags von 13-17 Uhr in den meisten Geschaeften aufgrund von Siesta nix kaufen zu koennen...
Naja, abends dann Umzug aufs Schiff (Sechsbettkabine mit kleiner Nasszelle, die ich alleine nutzen konnte, was durchaus angenehm war. Aber mit mehr als 3 Leuten wuerde ich es da nicht lange aushalten, echt eng!). Und quasi als Welcome-Party fand wie jeden Abend das Community-Meeting statt. eine Mischung aus Gottesdienst und Info-Veranstaltung fuer die Crew mit Icecream und Socialising hinterher.

Fr 11.1.

Der Nordosten ist kein typishces Touristengebiet. Deshalb spricht hier auch keiner Englisch oder Deutsch und man muss sich mit Haenden, Fuessen und ein paar Brocken spanisch durchkaempfen. Deshalb hatte ich einen Tag auch eine Fahrt in die Touristengebiete im Sueden eingeplant: Las Americas, Strand und Schaufensterbummel. Da gibt es wirklich gute Unterhaltung, zahlreiche Bars, Shops und alles mindestens dreisprachig. PR-Leute versuchen einen bei jedem Restaurant zu ueberzeugen, dass es das Beste ueberhaupt waere und wenn man junge Leute treffen will, ist man hier genau richtig.
Ein Grund, warum ich genau da war, ist auch die "Living Room"-Arbeit von Grassroots, von denen ich vor Jahren gehoert hatte und die ich hier vor Ort besuchen konnte. Echt spannend, wie diese Christen mitten in der Partyzentrale (ueber Burger King) einen Ort geshaffen haben, an dem die zahlreichen jungen Briten, die hierher kommen, um aus dem Alltag auszubrechen, zu arbeiten und ein anderes Leben zu finden, ganz entspannt echte Freundschaften und christliche Antworten auf Lebensfragen finden koennen. Ein faszinierend einfaches Konzept, was mich fuer meine Cocktailbar-Arbeit sehr inspiriert hat!
Abends - back on the ship - dann ein Poker-Turnier (ohne Geld natuerlich). Mein erstes Mal Texas Hold'em und gleich zweimal gewonnen (nach 2 Stunden spannendem Endkampf mit meinem Bruder...). Ich glaube, ich mag das Spiel...
Uebrigens bin ich jetzt auch Mitglied bei Facebook, weil man da online mit anderen Mitgliedern pokern kann.



Sa 12.1.

Samstag hatte sich eine deutsche Tour (von der Gemeinde aus Puerto de la Cruz) am Schiff angekuendigt. Dafuer haben Christian und ich auch das Starbucks-Cafe geoeffnet und zahlreiche Kaffeespezialitaeten zubereitet nachdem die Besucher ca. 2 Stunden lang die verschiedenen Teile des Schiffs begutachtet hatten. Hinterher hat uns eine Amerikanerin mit Instant-Mac&Cheese verwoehnt (ist frisch wohl doch leckerer...) und wir haben mit ein paar Leuten einen Trip zum legendaeren Drachenbaum in Icod de los Vinos gemacht. Inklusive Wein- und Likoerverkostung, Ziegenkaese, einem Felsen-Strandbadbereich an der Kueste von Garachico und einem lecker Abendbuffet auf dem Heimweg.



So 13.1.

Wanderung zum "Dach Spaniens", wie der Teide (>3700m), der hoechste Berg der Insel und ganz Spaniens genannt wird. Laut Wanderfuehrer dauert eine Besteigung (startet auf 2300 m und geht 1500m hoch) ca. 5h und der Abstieg ca. 3h. Durch herrliche Vulkanartige Wuestenfelder, Steilhaenge und Schneefelder (!) sind wir bei strahlendem Sonnenschein auch recht gut hoch gekommen. Allerdings musste ich beim letzten Stuck feststellen, dass mir die geringe Sauerstoffkonzentration auf dieser Hoehe garnicht gut bekommt. so haben akute Kopfschmerzen, Magenprobleme und Schwindelanfaelle mich nach kurzer Pause veranlasst, die anderen alleine zurueck laufen zu lassen und statt dessen mit der Gondel zurueck zu fahren (was wohl der Weg ist, wie die meisten Touristen hier hoch kommen...). Das war wohl die richtige Entscheidung, denn der rutschige Weg ueber Eis, Felsen und Abhange waere in meinem Zustand leicht zum letzten Abstieg geworden und selbst nach der Tahlfahrt hat es noch eine halbe Stunde gedauert, bis sich mein Kreislauf wieder an ein normales Leben gewoehnt hat. Im Tal haben wir spannenderweise per Zufall (falls es sowas gibt) eine ehemalige MercyShips-Mitarbeiteruin getroffen, die gerade hier Urlaub macht und uns ein Stueck mit genommen hat.
Auf dem Heimweg wollten wir in einem typisch spanischen Lokal abseits der Touristenorte etwas typisches Essen und haben gemerkt, dass es garnicht so einfach ist, wie geplant. Erst war unser Tisch shcon besetzt, dann die einzige Toilette ewig blockiert und als wir es geschafft hatten aus der spanischen Karte Gerichte zu erraten, die wir ausprobieren wollten, war die Haelfte davon gerade ausverkauft. Also haben die meisten von uns letztlich Pommes in unterschiedlichen Variationen (z.B. mit gekochten Haehnchenfleischstreifen, Ketchup und Kaese) gegessen und einen der guten frisch gepressten Saefte hier genossen.

Mo 14.1.

Nach dem anstrengenden Teideausflug (mit erstaunlich wenig Muskelkater) tut ein Tag relaxen gut! Also erstmal ausschlafen, etwas lesen, auf dem Schiff entspannen und sich mit Leuten unterhalten. Das einfache Kennen lernen und unterhalten mit unterscheidlichen Leuten habe ich echt genossen und so viel spannendes ueber die ganze Welt und die einzelnen Crewmitglieder gelernt (auch wenn ich die meisten Namen bestimmt schon wieder vergessen habe...). Abends war ich dann nach einer intensiven Mailsession (knapp 150 SPAMmails = 40 echte) noch mit einer Koreanerin shoppen. Das heisst, wir wollten fuer mich einen schwarzen Anzug kaufen, der guenstig gewesen waere, haben aber gemerkt, dass mein Korper einfach in keinen Standardanzug reinpasst. Eine Hose mit der Weite 52-54, ein Jacket mit Bauchumfang 56 und Brustumfang von mindestens 58 und hochgeschnittenen Armen fuer viel Bewegungsfreiheit haette es sein muessen und das scheint es auf dieser Insel nicht zu geben. Also muss ich wohl doch mal eins schneidern lassen... Naja, eine Hose und einen Koffer haben wir gekauft und nach langer Suche auch noch eine Kuchenbackmischung ;-)

Di 15.1.

Noch einmal frueh aufstehen, das Fruehstueck mitnehmen (6.30 - 7.30, deshalb meist ohne mich) und beim Community-Meeting um 7.45 Uhr Infos und Devotions hoeren bevor ich den Tag im Nachbarort La Laguna genossen habe. Hier gibt es ein schoenes altes Stadtviertel (vergleichbar mit der Oberstadt Marburgs nur ohne Berg, Schloss und ganz anders). Viele Infos im historischen Museum ueber spanische Architektur, die Ureinwohner der Insel, Eroberung und Entwicklung des Handels und praktische Infos im wissenschaftlichen Museum darueber, wie unser Koerper, unser Universum und alles dazwischen so funktioniert. Abend hat Christian uns dann mitgenommen in seine Lieblings-Smoothiebar, wo man aus zahlreichen Fruechten guenstige Mixereien zubereitet bekommt. Echt lecker, weil das Obst hier einfach deutlich frische ist als in Deutschland gewohnt...

Mi 16.1.

Leider schon der letzte Tag eines tollen Aufenthaltes auf der Insel. Deshalb habe ich spontan entschieden, nix grosses mehr zu planen, den Tag an Board zu geniessen, nochmal im Starbucks-Kaffee diverse Flavours zu testen, zu lesen, zu packen und Zeit mit den Menschen hier zu verbringen. Abends dann nochmal Sangria trinken und Abschied feiern in der Stadt mit einigen netten Leuten vom Schiff und eifriges Packen der Koffer fuer den Rueckflug.


Do 17.1.


7.00 Uhr Fruehstueck, 8.30 Uhr Abfahrt, 10.50 Uhr Flug
Zwischenstop auf Madeira, um ein paar Urlauber auszutauschen und Weiterflug nach Deutschland mit Ratatouille auf der Leinwand und Hähnchensnak auf dem Tablett. Leicht verspätet und ab und zu verwackelt wegen Wind, aber doch insgesamt ein angenehmer Rückflug.

Jetzt bin ich dabei, alte Mails aufzuarbeiten, mein Zimmer wieder in Ordnung zu bringen und mich an den Gedanken zu gewöhnen, dass ich wohl ab Montag wieder arbeiten muss...

Schön wars...

Karstens Reisebericht, Teneriffa (1)

Hier der erste Teil meines Reiseberichtes. Ich habe 2 Wochen im Januar 2008 damit verbracht auf Teneriffa (Kanarische Insel, gehoert zu Spanien) meinen Bruder an Bord der Africa Mercy zu besuchen, das Leben an Bord und auf der Insel kennen zu lernen und vom Alltag zu entspannen. Dieser Bericht dient meiner eigenen Erinnerung, deiner Information und der weltweiter Datenproduktion ;-)


Solltest du konkrete Fragen oder Kommentare haben, koennen wir das gerne mal einen "kommentierten Diaabend" machen...


Fr 4.1.

Die Nacht vor einer Reise ist bei mir immer kurz. Als ich gegen Mitternacht heim kam, war noch viel zu tun (Rundbrief versenden, Zimmer aufraeumen, packen, Projekte abschliessen, Waesche bei meiner Family abholen weil die WG-Waschmaschine kaputt war), dass ich trotz aktivem Kurzschlaf fast den Zug um 12.35 Uhr verpasst haette. Aber weil diesmal der IC mehr verspaetung hatte als der Stadtbus konnte ich gemeinsam mit Jonas und Melli nach Heidelberg fahren, einen lecker Burger verspeisen und dann alleine weiter nach Stuttgart fahren, wo am Samstag mein Flieger starten wuerde.
Um die Fahrt zu entspannen hatte ich einen besuch bei einem Freund (Matthias) eingeplant, der professioneller Puppenspieler ist. So hatten wir gute Gespraeche ueber seinen Auftritt beim ZDF-Weihnachtsgodi, andere Projekte, die Zukunft (auch mit Mario, der zufaellig in der gleichen WG wohnt) und ein paar netten Mitgliedern der BGG, die etwa 20 min versuchten mich zu bekehren ohne auch nur ein einiges Mal zu fragen, wer ich eigentlich bin oder was ich glaube (ich hab sie einfach mal reden lassen, weil ich das Gefuehl hatte, dass sie ihre Geschichte mal jemandem erzaehlen wollten...).
Nach einem Billard und Doener-Abend wurde ich dann durch 6 DVD-Folgen „Monk“ zum Nachdenken gebracht, weil der Polizist in dieser amerikanischen TV-Serie teilweise aehnliche Situationen erlebt wie ich und auf unterhaltsame Weise Therapiesitzungen im Fernsehsessel anbietet.


Sa 5.1.

Nach einem guten Fruehstueck gings ab zum Flughafen (2 Grad und Nieselregen). Fliegen mit Condor kann ich echt empfehlen. Unkomplizierte Internetbuchung, nettes Personal, lecker Essen an Bord (soweit es eben in einem Flugzeug geht) und wir waren nach einer Folge King of Queens, dem Simpsons-Movie und ein paar Seiten Reiseinformation sogar 30 min vor der geplanten Zeit am Ziel, weil der Pilot einen guten Wind erwischt hat.


Urlaubsfotos konnte ich auch gleich aus Suedfrankreich, Spanien und Marokko machen und im oestlichen Anflug auf Teneriffa Lanzarote und Gran Canaria mitnehmen.






Mein Bruder hat mich am Flughafen abgeholt und die ca. 1 h Fahrt an der Ostkueste hat mich bei strahlendem Sonnenschein gleich an die 22 Grad Standardtemperatur gewoehnt. Nicht zu heiss, aber angenehm warm :-)

Dann ein kurzer Besuch auf dem Schiff (wo es abends zwischen 5 und 6 Essen gibt, was mir immer noch viel zu frueh erscheint...), der Check in bei Helga (einer Deutschen, die seit 40 Jahren auf Teneriffa wohnt und bei der ich die ersten 5 Naechte in einem tollen Gaestezimmer in Hafennaehe uebernachten durfte) und eine tolle Begruessungs-Show: In Spanien feiert man naemlich gerne. So zum Beispiel am 6.Januar den Dreikoenigstag (dieses Jahr war der 6.1. sowieso ein Sonntag also wurde der 7.1. kurzerhand auch zum Feiertag erklaert...) und am Vorabend gab es eine Riesen-Parade durch die Hauptstadt Santa Cruz. Familien mit bunten Fahnen am Strassenrand, froehliche Atmosphaere bei um die 20 Grad abends um 8, Weihnachtslieder aus Lautsprecherwagen, spanische Blasorchester die Jingle Bells spielen, Umzugswagen mit jeweils einem der drei Koenige (die Santa Claus in bunten Farben recht aehnlich sahen), Reiterschwadronen und Fahnentraegern gefolgt von allen moeglichen Fabelwesen. Und alle unterwegs um Bonbons zu werfen und dem Jesuskind Geschenke zu bringen... Wir haben uns hinterher noch ein nettes Cafe gesucht und haben die Massen auf den Strassen alleine bis 4 Uhr feiern lassen. Das nenne ich mal Volksfeststimmung :-)

So 6.1.

Was macht man im Urlaub als erstes? Richtig: Ausschlafen! Dann in Ruhe kochen mit Chris in der Crew Galley auf dem Schiff und ein entspannter Tag zwischen Schiff und Stadt. Abends dann mit Helga der Besuch einer deutschen Gemeinde in Puerto de la Cruz und hinterher lecker Pizza und 1-Meter-Bratwurst in einem Lokal der Altstadt. Spannend, dass es hier normal ist, dass Familien auch nach 22 Uhr noch mit kleinen Kindern durch die Stadt flanieren, Hauptmahlzeiten einnehmen und das Leben geniessen. Dafuer ist mittags von 13 bis 16 Uhr nicht viel los...




Mo 7.1.

Ich hatte eine Tasche Klamotten und eine Tasche Buecher eingepackt. Also hab ich auch zwischendurch immer wieder mal gelesen und eine intensive Lesetour durch die Hafengegend gemacht (alle 200m ein Kapitel auf einer Bank an der Promenade, dann weiter laufen und drueber nachdenken). Abends dann das Kultspiel an Bord: Sequence. Und immer wieder neue Leute kennen gelernt.







Di 8.1.

Da Christian an den meisten Tagen tagsueber von 9-17 Uhr arbeiten musste, habe ich auch diesen Tag allein einen Ausflug zum Strand im Fischerdorf St. Andres (7Km noerdlich) eingeplant. Allerdings hab ich gleich im Bus ein nettes duetsches Paar getroffen mit denen ich mich gut unterhalten konnte und neben tollem Saharasand und ruhigem Wasser auch die typischen kanarischen Schrumpfkartoffeln mit Mojo-Dip genossen habe.

Abends haben sich dann einige Crewmitglieder zum „German Talking“ versammelt. Standardsprache auf der Insel (ausserhalb der Touristengebiete) ist ja spanisch und an Bord englisch. Einige deutsche, fast deutsche oder deutsch lernende hatten so die Chance, sich mal gut zu unterhalten und Vokabeln auszutauschen.



Weitere Berichte der Wanderungen, wie ich auf 3700m fast gestorben waere und wie viel Kreativitaet es braucht, einfach nur Pommes zu bestellen dann im naechsten Reiseblog...